Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Titel Wegweiser-Magazin
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herzlich willkommen zu unserer ersten Ausgabe im futuristisch klingenden 2020 – und immer noch auf „Mutter Erde“, Gaia – dem weiblichen Prinzip! Sie empfängt, lässt Leben entstehen, sorgt für Ausgleich und Fortbestehen. Es ist keine Neuigkeit – leider aber viel zu selten thematisiert und in unser Bewusstsein gebracht: So, wie wir unsere Erde behandeln, so wird auch die Frau in unseren Gesellschaften missbraucht, zurechtgestutzt, vergewaltigt, getötet, ausgeschlossen. Und da es keinen Schuldigen „da draußen“ gibt, muss die weibliche Energie unter uns Menschen (in allen Gender-Schattierungen) aufleben, ihre Kraft und Stärke erkennen und einbringen.

Viel zu lange hat sie sich unter das männliche Prinzip des Jagens, Wetteiferns, des „Der Stärkere gewinnt“-Kampfes gestellt und diesem gehuldigt. Wir müssen die Energie der Ausbeutung in eine umsorgende, nährende, dem Lebend dienende, in Liebe verwandeln, nicht von „Verzicht“, sondern von „Es ist mein höchstes Anliegen“ sprechen.

Es ist eine – wenn auch sehr junge – Frau, die „Fridays for Future“ initiiert hat; da wo Frauen mitbestimmen, funktioniert vieles besser (man denke nur an die Geschichte der Mikro-Kredite in Afrika) – und wenn „die Frau“ ihre ursprünglichen Stärken wiedererkennt, befreit und lebt – würde auch unsere Erde heilen können …

„Mit jeder meiner Zellen bin ich davon überzeugt, dass wir Frauen diejenigen sind, die alles in sich tragen, um den so dringend notwendigen Wandel auf unserem Planeten zu initiieren. Aber dafür müssen wir aus unserer emotionalen Verirrung und Lähmung aufwachen und unsere tiefe innere Wahrheit und Weisheit im Herzen reaktivieren.

Deshalb gleich hier zu Beginn meine Frage an Sie: “Wissen Sie, was die Liebe ist?“ Das fragt und zeigt uns die Bestsellerautorin Eva-Maria Zurhorst in unserem Artikel „Die Wahrheit in unserem Herzen“. Und sie spricht von der alles durchdringenden und verändernden Liebe.

„Dabei […] unterscheidet Liebe nicht zwischen Gut und Böse, sondern nährt einfach das, worauf sie gerichtet wird, das heißt, sie folgt unserer Aufmerksamkeit.“ Wir streben alle nach Freiheit und Glück, „aber währenddessen beschäftigen wir uns einen großen Teil unserer Zeit mit dem, was wir nicht wollen und nicht haben.“ Diese Zusammenhänge wirken, ohne dass wir uns dessen immer bewusst sind, und halten unsere Ideale wie eine Möhre vor unserer Eselsnase, ohne dass wir hineinbeißen können. „Frieden mit dem, was ist, hilft uns, aus unserer Vergangenheit auszusteigen, und schafft den Nährboden für Neues. […] Das, wofür wir uns bedanken, ist das, was wir manifestieren.“

Und für diese Dankbarkeit gibt es einen Trick …

Wenn diesen Frieden allerdings negative Gedanken und Glaubenssätze sabotieren …? “Wer ist eigentlich Chef in meinem Kopf?” Mit dieser Frage fängt es an.
“[…] Es gilt vielmehr, auch kognitiv ein Stärkenbewusstsein zu entwickeln […]“ Ilona Lindenau, Kommunikationsexpertin, erläutert diese Zusammenhänge und wie sie sich „knacken“ lassen in unserem Artikel „Warum wir nicht auf unseren inneren Saboteur hören sollten“.

Auf Dauer verhindert die Negativität unserer Gedanken nicht nur, dass wir glücklich und frei sind, sie bedingt auch, „[…] dass das Unterdrücken oder Vermeiden unserer spontanen Emotionen und Reaktionen auf die Herausforderungen des Lebens sich auf lange Sicht negativ auf unsere Gesundheit auswirken kann.“ Mehr hierzu finden Sie in unserem Artikel „Der Ursprung deiner Krankheit“ – von Brandon Bays.

Das Jahr ist noch jung – jeder einzelne Moment steht für unsere Entscheidung zur Verfügung, frei und glücklich zu sein, wenn wir für diesen Moment des Lebens dankbar sind …

Ihr/Euer WEGWEISER-Team